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proko
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Professionalisierung von Kooperation zwischen Hilfen zur Erziehung und Schulen für Erziehungshilfe
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Im Mittelpunkt von proko standen sowohl bestehende Kooperationen zwischen Einrichtungen der Jugendhilfe und Schulen für Erziehungshilfe
sowie neu zu etablierende Kooperationen. Ziel war es, die Zusammenarbeit der beiden Partner dauerhaft zu verbessern.
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An den beteiligten Standorten wurde mit den Mitarbeiterinnen von Schule und Jugendhilfe-Einrichtung eine Future Search Konferenz
durchgeführt. Gemeinsam wurden die bisherigen Formen, Bedingungen und Ausgestaltungen der Kooperation analysiert, die neueren
Anforderungen und Rahmenbedingungen festgehalten und auf dieser Basis Maßnahmen für eine bessere Gestaltung der Zusammenarbeit
in der unmittelbaren Zukunft abgeleitet. Dieser Veranstaltung folgten moderierte Arbeitsgruppen, in denen die gewählten Maßnahmen
geplant und die Umsetzung vorbereitet bzw. begleitet wurde.
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Die Evaluation dieser Bemühungen fand über zwei methodische Schienen statt: Zum einen wurden zu Beginn und zum Ende von proko
Fragebögen eingesetzt, die die Kooperation sowie die Wirkung der gemeinsamen Arbeit beurteilen. Wichtige externe Einflussfaktoren
wurden ebenfalls erfasst. Zum anderen wurde gegen Ende des Projektes ein Fokusgruppen-Interview mit einer Auswahl beteiligter
Fachkräfte durchgeführt, um den Erfolg der Zusammenarbeit in einer gemeinsamen Runde zu diskutieren.
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Download |
| proko Ergebnisse - inform 4_2005 |
inform 4/2005. Den Artikel zu den Ergebnissen finden Sie hier als Download.
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Den Abschlussbericht finden Sie hier als Download.
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Laufzeit: September 2001 bis Dezember 2003
Projektträger: Stiftung Die Gute Hand
Förderer: Landschaftsverband Rheinland; Diözesan-Caritasverband des Erzbistums Köln
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