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mopäd
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Mobiler psychologisch-heilpädagogischer Dienst für Tageseinrichtungen für Kinder
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Kindertagesstätten sehen sich heute zunehmend mit verhaltensauffälligen und/oder entwicklungsrückständigen Kindern konfrontiert.
Diese Kinder stellen Erzieherinnen vor immer neue Herausforderungen im Hinblick auf das Erkennen solcher Auffälligkeiten
und den Umgang mit betroffenen Kindern im Kindergartenalltag.
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Die Erfahrungen der Stiftung Die Gute Hand im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe haben gezeigt, dass auffällige Kinder häufig
erst sehr spät eine geeignete Hilfe bekommen; und dies, obwohl gerade junge Kinder besonders gut förderbar sind.
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Hier setzte der Mobile psychologisch-heilpädagogische Dienst für Kindertageseinrichtungen (mopäd) an. Ziel von mopäd war es,
Erzieherinnen von Tageseinrichtungen für Kinder für den Umgang mit einzelnen als schwierig erlebten Kindern zu qualifizieren
und auf diesem Weg einen Beitrag zur Prävention und Frühintervention bei Verhaltensauffälligkeiten im Vorschulalter zu leisten.
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Elementare Bestandteile des Modellprojektes waren
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- die einzelfallbezogene Beratung und Anleitung einer Erzieherin vor Ort über einen Zeitraum von 10 Wochen (beinhaltete Anamnesegespräch,
Gruppenhospitation, Erziehungsplanung, beratende Begleitung der Umsetzung der Maßnahmen des Erziehungsplans)
- die wöchentlichen Telefonsprechstunden als Anlaufstelle für eine Kurzberatung bzw. eine Weitervermittlung geeigneter Hilfen
- die monatlich stattfindenden Fortbildungsabende und
- die Evaluation des Beratungserfolgs mittels Fragebogen (Begleitforschung).
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Insgesamt wurden 25 Einrichtungen im Rheinisch-Bergischen-Kreis und Umgebung von mopäd betreut.
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Den Abschlussbericht können Sie für eine Aufwandsentschädigung von 15,00 unter info@die-gute-hand.de oder bei Frau Vogt unter 02207 / 708 47 als CD oder pdf.-Dokument per Mail bestellen.
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Laufzeit: Oktober 2001 bis März 2005
Projektträger: Stiftung Die Gute Hand
Förderer: Glücksspirale; Caritas-Stiftung des Erzbistums Köln; Sozialstiftung der Sparkasse Köln; Pax-Bank Köln
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