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Jugendhilfe-Effekte-Studie

 

Die Jugendhilfe-Effekte-Studie untersuchte fünf verschiedene Formen von Hilfen zur Erziehung auf ihre Wirkungen. In der Ausgangserhebung wurden 233 Verläufe aus fünf Regionen Deutschlands erfasst. Zu vier Zeitpunkten liegen Daten zu Hilfeverläufen vor, die mittels Interviews und Fragebögen erhoben wurden. Die Effekte wurden einerseits durch die von Fachkräften eingeschätzte Zielerreichung beurteilt, andererseits mittels standardisierter Messskalen im Interview. Zusätzlich wurde die Struktur- und die Prozessqualität der durchführenden Einrichtungen untersucht. Die Ergebnisse der Studie machen Aussagen zur Hilfewahlentscheidung, zu Hintergründen von Erfolgen und Misserfolgen sowie zum Vergleich der Effekte verschiedener Hilfearten.

Laufzeit:
Juli 1995 bis August 2000

Projektträger:
Deutscher Caritasverband

Partner:
IKJ Mainz;
Universität Bremen;
ÜBBZ Würzburg

Förderer:
Bundesministeriums für Frauen, Senioren, Familie und Jugend;
die für Jugend zuständigen Ministerien der Freistaaten Bayern und Thüringen sowie der Länder Bremen und Nordrhein-Westfalen; das Landesjugendamt Baden

Abschlussbericht:
Schmidt, M. H.; Schneider, K.; Hohm, H. et al. (2003): Effekte erzieherischer Hilfen und ihre Hintergründe. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Band 219. Kohlhammer: Stuttgart.

Eine Kurzfassung des Abschlussberichts können Sie bei uns anfordern.