Stiftung Die Gute Hand - Veröffentlichungen

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Veröffentlichungen 

Bücher:

  • Gultom-Happe, T., Pickartz, A., Schulz, M. (2006). tapfer. Therapeutische Arbeit mit dem Pferd. Evaluationsstudie zur Wirksamkeit von heilpädagogischem Reiten bei Kindern mit autistischen Störungen. Unveröffentl. Abschlussbericht.
  • Schneider, K., Henze, B., Dörner, T  Schmidt, M. H. (2005). Professionalisierung von Kooperation zwischen Hilfen zur Erziehung und Schulen für Erziehungshilfe. Landschaftsverband Rheinland: Köln
  • Schneider, K.; Stolze, M.; Köhler, T.; Flammer, D. & Schmidt, M. H. (2005). Qualitätsentwicklung durch Monitoring von Schlüsselprozessen und Ergebnisqualität zur Systematisierung von Planung (moses). Unveröffentl. Abschlussbericht
  • Pickartz, A.; Krümmel, S.; Dietzsch; O.; Fricke, A. & Schmidt, M. H. (2005). mopäd – Ein mobiler psychologisch-heilpädagogischer Dienst für Kindertageseinrichtungen zur Prävention von Verhaltensauffälligkeiten. Unveröffentl. Abschlussbericht
  • Petermann, F. & Schmidt, M.H. (Hrsg.) (2004). Qualitätssicherung in der Jugendhilfe. Neue Erhebungsverfahren und Ansätze der Praxisforschung. Weinheim: Beltz.
  • Schmidt, M.H., Schneider, K., Hohm, E., Pickartz, A., Macsenaere, M., Petermann, F., Flosdorf, P., Hölzl, H., Knab, E. (2003). Effekte erzieherischer Hilfen und ihre Hintergründe. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Frauen, Senioren, Familie und Jugend. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Pickartz, A. (2001). Gemeinsame Förderung seelisch behinderter und nichtbehinderter Vorschulkinder. Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation eines integrativen Modellprojektes. Unveröffentlichter Abschlussbericht.
  • Schmidt, M.H. (2000). Neues für die Jugendhilfe? Ergebnisse der Jugendhilfe-Effekte-Studie. Freiburg im Breisgau: Deutscher Caritasverband e.V., Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e.V. [Hrsg].
  • Pickartz, A., Hölzl, H., Schmidt, M.H. (Hrsg.). (2000). Autistische Menschen zwischen Jugend- und Behindertenhilfe. High Functioning Autism und Aspergersyndrom. Freiburg: Lambertus.
  • Schmidt, M.H., Holländer, A., Hölzl, H. (Hrsg.). (1995). Psychisch gestörte Jungen und Mädchen in der Jugendhilfe. Zur Umsetzung von § 35a KJHG. Freiburg: Lambertus.
  • Petermann, F., Schmidt, M.H. (1995). Der Hilfeplan nach §36. Eine empirische Studie über Vorgehen und Kriterien seiner Erstellung. Freiburg: Lambertus.
  • Hebborn-Brass, U. (Hrsg.). (1993). Autistische Kinder in stationärer Langzeitbehandlung. Eine empirische Längsschnittuntersuchung und Erfahrungsberichte. München: Quintessenz
  • Hebborn-Brass, U. (1991). Verhaltensgestörte Kinder im Heim. Eine empirische Längsschnittuntersuchung zu Indikation und Erfolg. Freiburg: Lambertus. 


Aufsätze

2005:

  • zur Erziehung und Schulen für Erziehungshilfe. Ergebnisse aus einem LVR-Projekt. inform 4/2005, S. 16 - 17, http://www.lvr.de/FachDez/Jugend/Publikationen/Jugend_Schule/0504ausgabe.htm
  • Schneider, K.; Henze, B..; Dörner, T. & Schmidt, M. H. (2005). proko – Professionalisierung von Kooperation zwischen Hilfen zur Erziehung und Schulen für Erziehungshilfe. Abschlussbericht. Landschaftsverband Rheinland: Köln
  • Schneider, K. (2005). Wirksamkeitsorientierte Qualitätsentwicklung mit moses. Pädagogischer Rundbrief 3/2005. Mitgliederbrief des Landesverbands katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen in Bayern e.V.


2004:

  • Hohm, E., Schneider, K. (2004). Erhebung der Vorgeschichte bei erzieherischen Hilfen. In Petermann, F., Schmidt, M.H. (Hrsg.), Qualitätssicherung in der Jugendhilfe, Neue Erhebungsverfahren und Ansätze der Praxisforschung (S. 55  -87). Weinheim: Beltz.
  • Pickartz, A., Krümmel, S., Dietzsch, O. (2004). Praxisforschung in der Jugendhilfe: Evaluation eines psychologisch-heilpädagogischen Dienstes für Kindertageseinrichtungen zur Prävention von Verhaltensauffälligkeiten. In Petermann, F., Schmidt, M.H. (Hrsg.), Qualitätssicherung in der Jugendhilfe, Neue Erhebungsverfahren und Ansätze der Praxisforschung (S.187 - 210). Weinheim: Beltz.
  • Schneider, K., Pickartz, A. (2004). Ein empiriegeleitetes Instrument zur Erfassung von Ressourcen bei Kindern und Jugendlichen und deren Familien. In Petermann, F., Schmidt, M.H. (Hrsg.), Qualitätssicherung in der Jugendhilfe, Neue Erhebungsverfahren und Ansätze der Praxisforschung (S. 25 - 54). Weinheim: Beltz.
  • Schneider, K. (2004). Messinstrumente zur Beurteilung von Prozessqualität in Erziehungshilfen.In Petermann, F., Schmidt, M.H. (Hrsg.), Qualitätssicherung in der Jugendhilfe, Neue Erhebungsverfahren und Ansätze der Praxisforschung (S.145 - 185). Weinheim: Beltz.


2003:

  • Dietzsch, O., Pickartz, A. (2003). „MOPÄD“ Mobiler psychologisch-heilpädagogischer Dienst unterstützt pädagogische Fachkräfte. KitTa aktuell NRW 9, S. 186-187.


2002:

  • Hohm, E., Schmidt, M.H., Flosdorf, P. (2002). Verlauf der Hilfen. In Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Effekte erzieherischer Hilfen und ihre Hintergründe (S. 190-301). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Pickartz, A., Schneider, K. (2002). Indikation und Prognose. In Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Effekte erzieherischer Hilfen und ihre Hintergründe (S. 441-499). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Schmidt, M.H. (2002). Folgerungen für Forschung und Lehre. In Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Effekte erzieherischer Hilfen und ihre Hintergründe (S. 547-550). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Schmidt, M.H. (2002): Schlussfolgerung. Diskussion der Ergebnisse und Praxisaspekte. In Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Effekte erzieherischer Hilfen und ihre Hintergründe (S. 516-546). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Schneider, K. (2002). Abbrüche: Begleitumstände und Hintergründe. In Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Effekte erzieherischer Hilfen und ihre Hintergründe (S. 399-440). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Schneider, K. (2002). Effekte im Hilfeartvergleich und ihre Hintergründe. In Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Effekte erzieherischer Hilfen und ihre Hintergründe (S. 302-398). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Schneider, K. (2002). Verlaufs- und Abschlusserhebung: Prozessmerkmale von Erziehungshilfen. In Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Effekte erzieherischer Hilfen und ihre Hintergründe (S. 121-140). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Schneider, K., Hölzl, H. (2002). Erhebungsinstrumente. Ausgangslage der Adressaten und Hilfeplanung. In Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Effekte erzieherischer Hilfen und ihre Hintergründe (S. 81-99). Stuttgart: Kohlhammer.


2001:

  • Schmidt, M.H., Schneider, K. (2001): Konsequenzen für die Jugendhilfepraxis aus der Jugendhilfeforschung. In Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e.V. (Hrsg.), Beiträge zur Erziehungshilfe 22 , 158-163.


2000:

  • Schmidt, M.H., Schneider, K., Hohm, E., Pickartz, A., Macsenaere, M., Petermann, F., Knab, E. (2000): Effekte, Verlauf und Erfolgsbedingungen unterschiedlicher erzieherischer Hilfen . Kindheit und Entwicklung 9 , 202-211.
  • Schneider, K. (2000). Effekte von Erziehungshilfen und ihre mögliche Grundlage. Jugendhilfe Report 4 , 12-14.


1999:

  • Hohm, E., Schneider, K. (1999): Hinweise zur Indikation von Hilfen zur Erziehung-Rekonstruktionsversuch der Entscheidung anhand von Problemlagen und Ressourcen. Unveröffentl. Zwischenbericht des Praxisforschungsprojekts Jugendhilfe-Effekte-Studie an das Bundesministerium für Frauen, Senioren, Familie und Jugend.
  • Hohm, E., Schneider, K., Pickartz, A., Schmidt, M.H. (1999). Wovon hängen Prognosen in der Jugendhilfe ab? Kindheit und Entwicklung 8 , 73-82.
  • Schmidt, M.H., Schneider, K., Becker, P.N., Hohm, E., Knab, E., Macsenaere, M., Petermann, F. (1999). Hängt die Prozeßqualität erzieherischer Hilfen mit der Ergebnisqualität zusammen? Kindheit und Entwicklung 8 , 87-91.
  • Schneider, K., Pickartz, A. (1999): Kooperation als Ausdruck von Betroffenenbeteiligung im Rahmen von Hilfen zur Erziehung . Unveröffentl. Zwischenbericht des Praxisforschungsprojekts Jugendhilfe-Effekte-Studie an das Bundesministerium für Frauen, Senioren, Familie und Jugend , 95-111.
  • Schneider, K., Schmidt, M.H., Hohm, E. (1999). Prozeßqualität in der Jugendhilfe: Ein 2-Faktoren-Modell. Kindheit und Entwicklung 8 , 83-86.


1998:

  • Schneider, K., Schmidt, M.H. (1998). Psychosoziale Entwicklung bei Schülern einer heiminternen Sonderschule für Erziehungshilfe. In Rolf Castell (Hrsg.), Intensive Förderung von Kindern in Schule und Heim. Rimpar: Edition von Freisleben. S. 121-167.


1997:

  • Holländer, A., Schmidt, M.H. (1997). Qualitätsbeurteilung in der Jugendhilfe: Methodenentwicklung zur Erfassung der Strukturqualität. Kindheit und Entwicklung 6, 3-9.
  • Petermann, F., Schmidt, M.H. (1997). Qualitätssicherung in der Jugendhilfe - Einführung in den Themenschwerpunkt. Kindheit und Entwicklung 6 , 2.
  • Petermann, F., Schmidt, M.H. (1999). Prozeßforschung in der Jugendhilfe - Einführung in den Themenschwerpunkt. Kindheit und Entwicklung 8 , 71-72.
  • Schmidt, M.H., Hohm, E. (1997). Erfassung von Prozeßmerkmalen im Rahmen von Erziehungshilfen. Kindheit und Entwicklung 6 , 18-24.


1992:

  • Holländer, A., Hebborn-Brass, U. (1992). Familiale Entwicklungsbedingungen von autistischen Kindern vor Heimaufnahme: Ein Vergleich mit Familien von hyperkinetisch, emotional und dissozial gestörten Kindern. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 41 , 40-46.
  • Ippen, M., Hebborn-Brass, U. (1992). Behandlungsvorerfahrungen autistischer Kinder im Heim. Frühförderung interdisziplinär 11 , 24-30.


1991:

  • Holländer, A., Hebborn-Brass, U. (1991). Langzeitförderung eines autistischen Jungen im Heim. Unsere Jugend 43 , 192-198.


1990:

  • Hebborn-Brass, U. (1990). Heim, Kind und Umwelt. Bericht über eine Tagung. AFET 1/2 , 28-29.
  • Hebborn-Brass, U., Rickert, W. (1990). Teamstabilität und Behandlungserfolg psychisch gestörter Kinder im Heim. Acta Paedopsychiatrica 53 , 277-284.
  • Holländer, A., Hebborn-Brass, U., Schmidt, M.H. (1990). Differentielle Behandlungsergebnisse bei pädagogisch-therapeutischer Langzeitintervention im Kinderheim. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie 18 , 205-215.
  • Ippen, M., Hebborn-Brass, U. (1990). Spezifische Indikation von psychomotorischer Übungsbehandlung. Heilpädagogische Forschung 16 , 31-36.
  • Ippen, M., Hebborn-Brass, U., Schmidt, M.H. (1990). Indikation von unterschiedlichen Therapieformen bei stationärer Langzeitbehandlung. Acta Paedopsychiatrica 53 , 23-34.


1989:

  • Hebborn-Brass, U. (1989). M - Ein Durchschnittskind aus einem Heilpädagogischen Heim. Jugendwohl 1 , 18-25.
  • Hebborn-Brass, U., Hölzl, H. (1989). Qualifikation und Berufschancen: Zur Personalentwicklung im Bereich pädagogischer Gruppenarbeit. AFET 3 , 74-77.
  • Hebborn-Brass, U., Ippen, M. (1989). Unfälle als Überkompensation von defizitärem Selbsterleben. Zeitschrift für Individualpsychologie 14 , 179-188.
  • Holländer, A., Hebborn-Brass, U. (1989). Abbruch von stationärer Langzeitbehandlung im Heim: Quoten, Bedingungen und Begleitmerkmale. Acta Paedopsychiatrica 52 , 243-253.
  • Holländer, A., Hebborn-Brass, U. (1989). Beziehungen zwischen Intelligenz und Pathogenese unterschiedlicher psychischer Störungen im Kindesalter. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie 17 , 63-69.
  • Ippen, M., Hebborn-Brass, U. (1989). Therapie - Beschulung - Erziehung. Autismus 28 , 9-11.
  • Rickert, W., Hebborn-Brass, U. (1989). Die Differenzierung der rechtlichen Grundlagen von Heimunterbringung. neue praxis 19 , 309-314.


1988:

  • Hebborn-Brass, U., Rickert, W. (1988). Familienkonstellation und Dissozialität. Ergebnisse einer Untersuchung an der Klientel einer heilpädagogisch-psychotherapeutischen Einrichtung der Jugendhilfe. VHN Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete 57 , 160-170.
  • Holländer, A., Hebborn-Brass, U. (1988). Entwicklungs- und Verhaltensprobleme von Kindern eines heilpädagogisch-psychotherapeutischen Kinderheims: Erste Ergebnisse einer mehrdimensionalen diagnostischen Klassifikation. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 37 , 212-220.
  • Holländer, A., Hebborn-Brass, U. (1988). Kognitive Kompetenz und Entwicklung von psychischen Störungen. In Günter Romkopf, Werner D. Fröhlich & Inge Lindner (Hrsg.), Forschung und Praxis im Dialog: Entwicklungen und Perspektiven (S. 225-227). Mainz: Berufsverband Deutscher Psychologen.


1987:

  • Bien, W., Rickert, W. (1987). Familiäre Vorgeschichte und Behandlungsvorerfahrungen bei verschiedenen Störungsbildern von Kindern in einem heilpädagogisch-psychotherapeutischen Heim (Empirische Ergebnisse I). Schwerpunktverlagerungen in der Jugendhilfe (S. 11-16). Freiburg: Lambertus.
  • Hebborn-Brass, U., Holländer, A. (1987). Beschreibungen der Klientel aus psychologischer Sicht (Empirische Ergebnisse II). Schwerpunktverlagerungen in der Jugendhilfe (S. 16-29). Freiburg: Lambertus.
  • Hebborn-Brass, U., Rickert, W. (1987).Vergleichende Klientelbeschreibung eines heilpädagogisch-psychotherapeutischen Heimes für verhaltensauffällige Kinder. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie 15 , 43-56.
  • Jüngst, C., Hölzl, H., Busse, Sr. G. (1987). Praxisbericht: Teilstationäre Arbeit mit Kindern und Eltern. Schwerpunktverlagerungen in der Jugendhilfe (S. 36-44). Freiburg: Lambertus.
  • Rickert, W. (1987). Behandlungsvorerfahrungen der Kinder eines heilpädagogisch-psychotherapeutischen Heimes in ihren Herkunftsfamilien. Unsere Jugend 39 , 232-236.
  • Schmidt, M.H. (1987). Begleitende Elternarbeit. Schwerpunktverlagerungen in der Jugendhilfe (S. 53-60). Freiburg: Lambertus.