Stiftung Die Gute Hand - Qualitätsentwicklung und -sicherung

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Qualitätsentwicklung und -sicherung
Qualitätsentwicklung und -sicherung





Stiftung Die Gute Hand

Qualitätsentwicklung und -sicherung im Heilpädagogisch-psychotherapeutischen Zentrum Die Guten Hand

Die Gute Hand war von Beginn an bestrebt ihre Aufgabe zum Wohle der ihr anvertrauten Kinder und Familien immer in bestmöglicher Weise gerecht zu werden. Sie hat von Anfang an als lernende Institution gedacht und gehandelt. Aus dieser Tradition und dem gemeinsamen Leitbild wurde immer schon Qualität mit Herz und Verstand mit Maß und System gelebt. Nicht zuletzt aus diesem Grundverständnis lässt sich die rasche Entwicklung aus kleinen Anfängen eines Kinderdorfs zu einem umfassenden Heilpädagogisch-psychotherapeutischen Zentrum erklären.

Qualitätsentwicklung, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement sind demnach für Die Gute Hand keine neu einzuführenden Maßnahmen sondern gelebte Praxis von Beginn an. Im vorliegenden Qualitätshandbuch sind alle Aspekte des Qualitätsmanagements in Der Guten Hand zusammengeführt. Es nimmt die bewährten Ebenen der Qualitätsentwicklung in Der Guten Hand, nämlich Routinen, spezifische Methoden, Konzeptentwicklungen externer Bewertung auf und verbindet diese mit dem in den letzten Jahren entwickelten Qualitätsmanagementsystem moses. Im Sinne eines Totalqualitätsmanagement wurden sowohl die pädagogischen Kernbereiche als auch Aufgaben der Leitung, Verwaltung und Technik einbezogen. Um zukünftige Benschmarkenprozesse zu erleichtern, folgt die Darstellung weitestgehend dem verbreiteten EFQM-Modell. Der Aufbau eines Qualitätsmanagements nach EFQM ist ausdrücklich mit den Leitlinien zur Qualitätsentwicklung der Caritas kompatibel.

Die entsprechenden Vorgehensweisen, Prozesse und Routinen wurden zu unterschiedlichen Zeitpunkten in den verschiedenen Gremien, in denen die Mitarbeiter in vielfältiger Weise beteiligt sind, diskutiert und überarbeitet. Die bestehende Qualitätssicherung ist somit Ausdruck eines in der gesamten Guten Hand verbreiteten Qualitätsverständnisses. Die klare Ausrichtung auf eine Wirksamkeitsorientierung mit einer steten Überprüfung der Recourcen und Ergebnisse initiiert einen permanenten Prozess des Lernens und der Innovation. Dementsprechend sind die Inhalte der gelebten Qualitätssicherung keine statischen Festschreibungen sondern unterliegen einem regelmäßigen Prozess der Reflexion und Veränderung.