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Qualitätsentwicklung, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement sind demnach für Die Gute Hand keine neu einzuführenden Maßnahmen
sondern gelebte Praxis von Beginn an. Im vorliegenden Qualitätshandbuch sind alle Aspekte des Qualitätsmanagements in Der
Guten Hand zusammengeführt. Es nimmt die bewährten Ebenen der Qualitätsentwicklung in Der Guten Hand, nämlich Routinen, spezifische
Methoden, Konzeptentwicklungen externer Bewertung auf und verbindet diese mit dem in den letzten Jahren entwickelten Qualitätsmanagementsystem
moses. Im Sinne eines Totalqualitätsmanagement wurden sowohl die pädagogischen Kernbereiche als auch Aufgaben der Leitung, Verwaltung
und Technik einbezogen. Um zukünftige Benschmarkenprozesse zu erleichtern, folgt die Darstellung weitestgehend dem verbreiteten
EFQM-Modell. Der Aufbau eines Qualitätsmanagements nach EFQM ist ausdrücklich mit den Leitlinien zur Qualitätsentwicklung
der Caritas kompatibel.
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Die entsprechenden Vorgehensweisen, Prozesse und Routinen wurden zu unterschiedlichen Zeitpunkten in den verschiedenen Gremien,
in denen die Mitarbeiter in vielfältiger Weise beteiligt sind, diskutiert und überarbeitet. Die bestehende Qualitätssicherung
ist somit Ausdruck eines in der gesamten Guten Hand verbreiteten Qualitätsverständnisses. Die klare Ausrichtung auf eine Wirksamkeitsorientierung
mit einer steten Überprüfung der Recourcen und Ergebnisse initiiert einen permanenten Prozess des Lernens und der Innovation.
Dementsprechend sind die Inhalte der gelebten Qualitätssicherung keine statischen Festschreibungen sondern unterliegen einem
regelmäßigen Prozess der Reflexion und Veränderung.
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